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Kötschach Mauthen

Kötschach

Kötschach

Kötschach - urspr. Chotzau. Die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau ist eine spätgotische Hallenkirche, die nach den Plänen von Bartlmä Firtaler entstand. Die Kirche hat auch den Beinamen "Gailtaler Dom". Die Kirche von Kötschach kam 1712 unter die Obhut der Servitenmönche von Maria Luggau. Der ehemalige Pfarrhof wurde ein Kloster der Servitenmönche.

Mauthen
Mauthen
Mauthen

Mauthen war die ehemalige römische Strassenstation "Loncium" und liegt am oberen Ende des Gailtales. Der Name kommt durch die Einhebung der Maut am Fuss des Plöcken. Mauthen war im 13.Jh der Sitz des Gerichts. Im 15.Jh gab Kaiser Friedrich III. Mauthen das Recht, 2x im Jahr einen Jahresmarkt und 1x in der Woche einen Wochenmarkt abzuhalten. 

  • Markuskirche: die Fresken aussen sind aus dem frühen 16.Jh. 
  • Die Wallfahrtskirche Maria Schnee südlich von Mauten und oberhalb der Plöckenstrasse wurde im 18.Jh erbaut.
  • St.Jakob im Lesachtal ist ein Wallfahrtsort. Hier wird die Osterliturgie gefeiert und an Bitttagen noch heute zur Abwehr von "schiarchen Wetter" gebetet.
  • Die Kirche St. Andreas ist aus dem 16.Jh aus roten Sandstein und wurde vom Baumeister Bartlmä Firtaler erbaut.
  • Pittersberg ist das ehemalige Amtshaus aus dem 16.Jh.
  • Der Name Plöckenpass tauchte erstmals im 15.Jh. auf. Schon von den Illyrern wurde die Paßstrasse als Saumpfad benutzt.
Plöckenpass
am Plöckenpass
Plöckenpass
Plöckenpass

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