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Großkirchheim

Großkirchheim hieß bis 1983 Döllach, wie es noch in vielen Landkarten steht. Bis ins 17. Jh wurde hier Goldbergbau betrieben. Im Schloss Großkirchheim war der Sitz des Berggerichts. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche von Sagritz, die dem heiligen Georg geweiht ist.

Großkirchheim
Großkirchheim
Schloss Großkirchheim
Schloss Großkirchheim

Wandern bei Großkirchheim

  • Beim Gartlwasserfall kann man die gesundheitliche Wirkung des Wasserfalls wirken lassen. Vom Gartltal ausgehend, erreicht man nach einer Wanderung den Gartlkopf (2458m)
  • Über der Zirknitzgrotte und dem Zirknitztal befindet sich der Neunbrunnen Wasserfall.
  • Hoch über dem Zirknitztal befindet sich der aussichtsreiche Gipfel des Stanziwurten (2707m).
  • Das Gradental ist ein naturbelassenes Tal im Nationalpark Hohe Tauern. Hier befindet sich auf ca. 1900m das Gradenmoos. Ein Naturlehrweg führt zur Adolf-Noßberger-Hütte und zum Gradensee.
  • Von der Adolf Noßberger Hütte (2.488 m) führt ein Weg auf den Keeskopf (3081m). Trittsicherheit für diese Wanderung ist erforderlich.
  • Die dritte Etappe des Alpe Adria Trails führt von Großkirchheim zum Marterle.

Tauerngoldausstellung im Putzenhof

  • Der Putzenhof (www.putzenhof.at) in Großkirchheim wurde von Melchior Putz von Kirchheimegg zwischen 1570 und 1590 erbaut. Einst soll sich hier ein prächtiger Goldschatz befunden haben. Heute ist im Putzenhof die Tauerngold Ausstellung beheimatet. 

Weitere Info:

Lage Großkirchheim

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