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Hohe Tauern

1909 hat man in München den Verein Naturschutzpark gegründet, um in den Hohen Tauern die Flora und Fauna zu schützen. Ab 1971 trafen sich in Heiligenblut die Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und Tirol um zu diskutieren, wie man einen Nationalpark errichten kann.

Sonnenuntergang in den Tauern
Foto (c) Iris Pirker
Kirche Glocknerblick
Kirche

Oberkärntner Gemeinden in den Hohen Tauern

  • Großkirchheim hieß bis 1983 Döllach, wie es noch in vielen Landkarten steht
  • Heiligenblut am Fuße des Großglockners wird als das schönste Dorf Österreichs bezeichnet
  • Mallnitz ist ein Kur- Ski- und Wanderort auf 1200m Seehöhe
  • Malta am Fuße des Maltaberges im Tal der stürzenden Wasserfälle
  • Mörtschach ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Mit dem Petzeck steht hier der höchste Berg der Schobergruppe.
  • Obervellach ist der Hauptort des Mölltales
  • Winklern zwischen dem Massiv des Grossglockners, den Lienzer Dolomiten und der Kreuzeckgruppe

Lage Hohe Tauern in Oberkärnten

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Hohe Tauern und Umgebung

Ankogel Mallnitz
Astner Moos Mörtschach
Auernig Mallnitz
Fallbach Malta
Gamsgrubenweg Heiligenblut
Gartlwasserfall Großkirchheim
Gößnitzfall Heiligenblut
Großglockner Heiligenblut
Jamnigalm Mallnitz
Jungfernsprung Heiligenblut
Kachlmoor Heiligenblut
Kaponigtal Obervellach
Klausbachfall Obervellach
Mohar Mörtschach
Neunbrunnen Wasserfall Großkirchheim
Polinikfall Obervellach
Rabischschlucht Obervellach
Seebachtal Mallnitz
Tauerntal Mallnitz
Zirknitzgrotte Großkirchheim